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Dr. med. Christoph Müller und Ines Löffler, Allgemeinmedizin, Hausärzte Pforzheim Nord
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Viel bewegen

  Es muss ja nicht gerade ein Marathonlauf sein.  Wie wär´s zum Beispiel mit Golf...  ... oder Tennis?

Bildquellen von links nach rechts:
© Cekora / PIXELIO/ 120923 , © Rainer Sturm / PIXELIO/ 248160 ,
© Rainer Sturm / PIXELIO/ 245972

Wir lesen heute zwar viel über die "mobile Gesellschaft", wenn es darum geht, in kürzester Zeit große Strecken zurückzulegen oder auch unseren Wohnsitz zu verlegen. Fuhr man früher noch zur "Sommerfrische" ins nächstgelegene Mittelgebirge, so jetten wir heute zum Schnäppchenpreis um die halbe Welt in ferne Urlaubsparadiese. Auslandspraktika werden für angehende Akademiker zur Selbstverständlichkeit und "Global Players" behalten sich in Anstellungsverträgen für Führungskräfte weltweite Versetzungsmöglichkeit vor.
 
In Wirklichkeit sind wir aber eine immobile Gesellschaft geworden, wenn es darum geht, wieviel wir uns selber bewegen und nicht unser Auto oder das Flugzeug. Das Angebot an Parkplätzen bestimmt zunehmend unser Einkaufsverhalten. Ein Leben ohne Auto ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Viele Eltern wollen auch ihren Kindern nicht zumuten, größere Strecken zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Und so fahren sie den Nachwuchs zum Kindergarten, zur Schule, zum Sportunterricht oder zur Klavierstunde. Zusammen mit falscher Ernährung ein gefährlicher Nährboden für eine große Anzahl sogenannter Zivilisationskrankheiten.
 
Bei ihrem ständigen Versuch, die explodierenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen, ist jetzt auch die Politik auf das Problem übergewichtiger Landsleute und insbesondere der Kinder aufmerksam geworden.
 
"Fit statt fett" lautet jetzt die Devise.
 
Fast zwei Millionen Kinder gelten in Deutschland inzwischen als übergewichtig. 6.000 von ihnen erkranken jährlich neu an Altersdiabetes, d.h. erworbener und nicht angeborener Zuckerkrankheit. Nur ein Fünftel der deutschen Kinder treibt regelmäßig Sport. Stattdessen sitzen sie viele Stunden vor Fernseher, Computer oder Spielekonsole. Bei doppelt verdienenden Eltern oder allein erziehenden Müttern mangelt es vielfach an einem gescheiten Mittagessen. Stattdessen gibt es Geld für Fast Food oder Bäckerwaren.

Surfen erfordert Kraft, Geschicklichkeit und guten Gleichgewichtssinn.  Besser Fußball spielen als vor der Glotze hocken.  Kanu fahren stärkt Arm-, Bauch- und Rückenmuskulatur.

Bildquellen von links nach rechts:
© Claus Jordan / PIXELIO/ 236791 , © Ernst Rose / PIXELIO/ 141271 ,
© Paul-Georg Meister / PIXELIO/ 86433

Zumindest bei den Erwachsenen mangelt es in der Regel nicht an der Einsicht. Dem Vernehmen nach wollen 80 % der Deutschen mehr Sport treiben. Aber die wenigsten schaffen es. Es fällt ihnen zu schwer, das persönliche Trägheitsmoment zu überwinden. Dabei gibt es viele gute Gründe, sich mehr zu bewegen. "Wer rastet, der rostet", sagt der Volksmund. Das gilt im übrigen nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist. Auch unsere "grauen Zellen" wollen auf Trab gehalten werden.
 
Es gibt viele gute Gründe, sich mehr zu bewegen, insbesondere an der frischen Luft und weniger am Hometrainer: Körperliche Aktivität bringt den Stoffwechsel in Schwung, der Körper verbraucht mehr Kohlehydrate und Fette statt sie als Fettgewebe zu speichern. Der Herzmuskel wird gestärkt, der Körper wird mit größeren Mengen an sauerstoffreichem Blut versorgt. Je nach Sportart werden verschiedene Muskelpartien gestärkt. Kräftige Muskulatur entlastet den Bewegungsapparat, Gelenke und Wirbelsäule.
 
Zusammen mit kalziumreicher Ernährung kann Osteoporose vorgebeugt werden. Trotz starker Gelenkschmerzen sollten sich auch Arthrose-Patienten bewegen. Denn regelmäßige Bewegung unterstützt den Stoffwechsel in den Gelenken, entlastet sie durch Kräftigung der Muskulatur und hält sie beweglich.

Voll im Trend: Hier geht´s lang bei Nordic Walking.

© Verena N. / PIXELIO/ 84272

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